Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

Das ARD Nachtkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Sonntagmorgen

Orlando di Lasso: Ad te levavi, Motette in instrumentaler Ausführung; Jean Tubéry und Jean Paul Boury, Zink; Philippe Canguilhem, Schalmei; Jean-Jacques Herbin, Serge Guillou und Franck Poitrineau, Posaune Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur für Violine, Streicher und Basso continuo; Le Concert de La Loge, Violine und Leitung: Julien Chauvin Johann Bernhard Bach: Ouvertüre Nr. 2 G-Dur für Bläser, Streicher und Basso continuo; Thüringer Bach Collegium, Leitung: Gernot Süßmuth Gaetano Donizetti: Streichquartett Nr. 10 g-Moll; The Revolutionary Drawing Room Verschiedene: Partita über "Nun komm der Heiden Heiland" für Blechbläserensemble und Pauken; Blechbläserensemble Ludwig Güttler

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Johann Stobaeus: Macht hoch die Tür, in der Ausführung mit Chor, Bläsern, Streichern und Basso continuo; Vocal Concert Dresden; Capella de la Torre, Leitung: Peter Kopp Carl Heinrich Graun: Machet die Tore weit, Motette für Chor und Basso continuo; Basler Madrigalisten; L'Arpa Festante, Leitung: Fritz Näf Georg Philipp Telemann: Was für ein jauchzendes Gedränge, Kantate zum 1. Advent für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Hanna Herfurtner, Sopran; Carola Günther, Alt; Fabian Strotmann, Tenor; Peter Kooij, Bass; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens Matthias Weckmann: Wenn der Herr die Gefangenen zu Zion erlösen wird, Geistliches Konzert für Soli, Streicher und Basso continuo; Maria Keohane, Sopran; Carlos Mena, Alt; Hans Jörg Mammel, Tenor; Stephan MacLeod, Bass; Ricercar Consort, Leitung: Philippe Pierlot Samuel Scheidt: Veni redemptor gentium, Hymnus; Christoph Anselm Noll an der Schwalbennest-Orgel der Abteikirche Maria Laach Johann Caspar Ferdinand Fischer: Kyrie über den Choral "Nun komm der Heiden Heiland" für Chor; Calmus Ensemble Johann Sebastian Bach: Nun komm, der Heiden Heiland, BWV 61, Kantate zum 1. Advent für für Sopran, Tenor, Bass, Chor, Streicher und Basso continuo; Maria Cristina Kiehr, Sopran; Gerd Türk, Tenor; Manuel Walser, Bass; Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen, Leitung: Rudolf Lutz Dietrich Buxtehude: Ihr lieben Christen freut euch nun für Singstimmen, Bläser, Streicher und Basso continuo; Vocalensemble Rastatt; Les Favorites, Leitung: Holger Speck Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

Zwischen Hoffnung stiften und Verschwenden Die Verehrung des Lichts Von Ulrich Land Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Aaron Copland zum 30. Todestag

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Kunst aus der DDR Vom Westen gehasst, vom Westen geliebt Von Sylvie Kürsten Im Westen galt sie als unfreie Nicht-Kunst. Dennoch hatte sie schon immer ihre Befürworter. Erst 30 Jahre nach dem Mauerfall wurden in NRW in großen Werkschauen ostdeutsche Künstler gezeigt. Eine längst überfällige Geste? "Ganz einfach Arschlöcher", das seien Künstler, die in der DDR geblieben sind, so polterte 1990 Malerfürst Baselitz und setzte dem ewigen Kalten Krieg der Kultursysteme noch einen drauf. Anschließend wurde ostdeutsche Kunst abgehängt und in Depots verdrängt. 30 Jahre später wirbt der Bundespräsident für eine Portion westliche Selbstkritik und Neugier an einer Kunst, die mehr war als staatlich beauftragtes Malen nach sozial-realistischen Zahlen. Steinmeier macht sich zum Vorreiter der Wiederentdeckung des Kulturerbe Ost und reiht sich ein in eine lange Tradition deutsch-deutschen Sehens: Das Kulturfeature erinnert an Helmut Schmidts Portraitsitzung beim Klassenfeind oder Peter Ludwigs DDR-Kunst-Institut in Oberhausen und stellt neue West-Enthusiasten für die Ost-Kunst vor, die laut Grass die "deutschere" von beiden war. Produktion: WDR 2020

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

29. November 1970 - Der Start der Fernsehserie "Tatort" in der ARD Von Ariane Hoffmann Fünf Kanzler, zehn Bundespräsidenten, Mauerfall, Flüchtlingskrise, Corona - der "Tatort" im Ersten hat schon viel erlebt in 50 Fernseh-Jahren. Sein Rezept: Er spiegelt deutsche Geschichte wieder, ist regional, der/die KommissarIn spielt die Hauptrolle und findet möglichst in den ersten Minuten mindestens eine Leiche. Der Reiche ist meistens böse, der Arme gut. Der Proll-Bulle aus dem Ruhrpott sagt "Scheiße", der aus dem Norden sagt eher wenig. Aus den biederen, mittelalten Großstadt-Ermittlern der 1970er-Jahre wurden inzwischen junge, freche Provinz-PolizistInnen. Vom einsamen Ermittler entwickelten sie sich zu derzeit rund 20 Teams. Am beliebtesten sind die Krimi-Komiker aus Münster. Manche haben Probleme im Privatleben, viele haben gar keins. Kein Wunder: Zwischen Mord, Raub, sexuellem Missbrauch und Wirtschaftskriminalität bleibt kaum Zeit für Familie und Hobbies. Ihre Ermittlungsmethoden sind oft unrealistisch, auch schon mal kriminell - aber zu 100% erfolgreich. Die älteste und beliebteste TV-Krimi-Serie "Tatort" startete am 29. November 1970 in der ARD.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Forum

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Wild Von Lucas Derycke Suche nach der letzten Wildnis in der Zivilisation Übersetzung aus dem Niederländischen: Angela Kuhk Musik: Frederik Neyrinck Anna: Merle Wasmuth Kollegin: Lou Strenger Ehemann: Moritz Führmann Hausmeister: Ralf Drexler Polizistin: Aischa-Lina Löbbert Förster: Filip Peeters Frau in gelber Jacke: Tanja Schleiff Politiker: Benjamin Höppner Mann im Anzug: Michaël Pas Frau im Bleistiftrock: Rabea Wyrwich Erzähler: Andreas Helgi Schmid Schülerin: Smila Rilinger Schüler: Julius Langner und Casper Duda Kind: Juri Schremmer Schulleiter: Ludger Burmann Frau: Nina Lentföhr Mutter: Justine Hauer Regie: der Autor Produktion: WDR 2020

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Oper

Il trionfo della morte per il peccato d'Adamo Oratorium von Bonaventura Aliotti Geistliche Reflexionen mit opernhaftem Esprit. WDR 3 Oper stellt zwei musikdramatische Kleinode aus der zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts vor. Fluten, Stürme, Intrigen und Konflikte: Die Bibel erzählt so manche Geschichte, die "filmreif" ist. Schon im 17. Jahrhundert war es eine Spezialität italienischer Komponisten, sie eindrucksvoll zu vertonen. So inszeniert der Sizilianer Bonaventura Aliotti 1677 in seinem Oratorium "Il trionfo della morte" mit opernhafter Geste den Sündenfall von Adam und Eva. Zu den beiden biblischen Hauptpersonen gesellen sich bei Aliotti allegorische Figuren wie die "Leidenschaft" und die "Vernunft". Aber auch Luzifer und Gott persönlich mischen sich ein. Das gibt der Story einigen Drive - und den Zuhörenden reichlich Gelegenheit, über eigene Sünden nachzudenken. Einen armen Sünder hatte 1671 schon Giovanni Legrenzi in den Blick genommen. In seinem Oratorium "La morte del cor penitente" erzählt er, wie dieser "Peccatore" von der "Reue" und der "Hoffnung" auf den rechten Weg gebracht wird. Eva: Capucine Keller, Sopran Adam: Vincent Bouchot, Tenor Ragione: Anne Magouët, Sopran Iddio, Lucifero: Renaud Delaigue, Bass Morte: Paulin Bündgen, Alt Senso: Emanuelle Vistorky, Bass Les Traversées Baroques, Leitung: Étienne Meyer Anschließend: La morte del cor penitente Oratorium von Giovanni Legrenzi Peccatore: Mario Cecchetti, Tenor Penitenza: Roberta Invernizzi, Sopran Speranza: Elisabetta de Mircovich, Sopran Sonatori de la Gioiosa Marca

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.04 Uhr
WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Simonetta Dibbern Homeoffice [8] Ensemble KNM Berlin Freie Ensembles leiden besonders unter der Corona-Pandemie. Seit März sind reihenweise Konzerte wie auch Honorare ausgefallen, Normalität ist bis heute nicht in Sicht. Wir wollen wissen, was Musiker*innnen momentan umtreibt, wie sie mit der existenzbedrohenden Krise umgehen. In Folge 8 sind wir zu Besuch beim Ensemble KNM Berlin. Den schlichten Namen haben die elf Mitglieder der Gruppe seit der Gründung 1988 an der Hochschule Hanns Eisler nicht geändert. Um so abenteuerlicher sind die Titel ihrer ungewöhnlichen, aufsehenerregenden Eigenproduktionen: HouseMusik, space+place, KNM New Music Spa, lunch & after work oder Clang Cut Book. Projekte, die nicht selten über den Konzertrahmen hinausführen. Etwa die Audiotour Gehörte Stadt, die zu akustischen Stadtführungen einlädt. Ihre Neugier auf Neues und die Auseinandersetzung mit den wesentlichen Themen unserer Gegenwart haben dem KNM Einladungen zu vielen europäischen Musikfestivals verschafft. Mit Ausschnitten aus: Marco Stroppa: Hommage a Gy. K. für Klarinette, Viola und Klavier Younghi Pagh-Paan: U-MUL / Der Brunnen für 7 Instrumente Mark Barden: Monoliths; I-V Ensemble & Elektronik Ana Maria Rodriguez: Drops and Seeds für Tänzer, Musiker*innen, Elektronik und Resonatoren; Ensemble KNM Berlin

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Ernst Wilhelm Wolf: Sinfonia e-Moll; Staatskapelle Weimar, Leitung: Peter Gülke Franz Schubert: Fragment, D 936a; Staatskapelle Dresden, Leitung: Peter Gülke Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert d-Moll; Michael Rische, Klavier; Kammersymphonie Leipzig Victor Ewald: Brass Quintet Nr. 3, op. 7; Gewandhaus Brass Quintett Modest Mussorgskij / Maurice Ravel: Bilder einer Ausstellung; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Herbert Kegel ab 02:03: Antonín Dvo?ák: Serenade E-Dur, op. 22; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Rafael Kubelik Joseph Rheinberger: Marianische Hymnen, op. 171; Lydia Teuscher, Sopran; Christine Müller, Mezzosopran; Annette Markert, Alt; Götz Payer, Klavier Leos Janá?ek: Sinfonietta, op. 60; Philharmonia Orchestra, Leitung: Simon Rattle Bed?ich Smetana: Klaviertrio g-Moll, op. 15; Guarneri Trio Prag Wilhelm Friedemann Bach / Johann Sebastian Bach: Suite g-Moll; Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach, Leitung: Hartmut Haenchen ab 04:03: Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu "Abu Hassan"; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Howard Griffiths Arno Babadschanjan: Klaviertrio fis-Moll; Gelius Trio Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur; London Symphony Orchestra, Leitung: Colin Davis ab 05:03: Johann Christian Bach: Bläsersinfonie Nr. 4 B-Dur; Consortium Classicum Carl Reinecke: Fantasiestück F-Dur, op. 43,2; Ilya Hoffman, Viola; Sergey Koudriakov, Klavier Georg Philipp Telemann: Konzert A-Dur "Die Relinge"; Stephan Schardt, Violine; Musica Antiqua Köln, Leitung: Reinhard Goebel Antonín Dvo?ák: Finale aus der Serenade E-Dur, op. 22; Festival Strings Lucerne, Leitung: Achim Fiedler Michail Glinka: Mozart-Variationen Es-Dur; Silke Aichhorn, Harfe Felix Mendelssohn Bartholdy: Allegro vivace aus der Sinfonie Nr. 5 D-Dur, op. 107; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Colin Davis Alessandro Scarlatti: Concerto grosso Nr. 2 c-Moll; Concerto de' Cavalieri, Leitung: Marcello di Lisa Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell