Konzerte im Radio

Konzerte

Mittwoch 00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Chormusik

St. Pantaleon, Köln Aufnahme vom Juli und Oktober 2019 Lost Treasures - unveröffentlichte Werke der Marienbibliothek Lübeck Werke von Gabrieli, Hassler, Palestrina, Hollander, Croce u.a. Ensemble Canticorum: Benita Borbonus, Sopran Sabine Kallhammer, Sopran Beate Koepp, Alt Kanako Sakaue, Alt Christian Dietz, Tenor Joachim Streckfuß, Tenor Alexander Schmidt, Bariton Manfred Bittner, Bass

Mittwoch 00:05 Uhr NDR Blue

Nachtclub In Concert

Rhiannon Giddens Rudolstadt Festival, 3. Juli 2015 Fenne Lily Reeperbahn Festival Hamburg, Imperial Theater, 22. September 2017 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue

Mittwoch 00:05 Uhr NDR Info

Nachtclub In Concert

Rhiannon Giddens Rudolstadt Festival, 3. Juli 2015 Fenne Lily Reeperbahn Festival Hamburg, Imperial Theater, 22. September 2017 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue

Mittwoch 14:05 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Concerto Copenhagen. Niels Gade: Streichoktett F-Dur op. 17 * Carl Nielsen: Kleine Suite für Streichorchester a-Moll op. 1 * Felix Mendelssohn-Bartholdy: Oktett Es-Dur op. 20 (aufgenommen am 15. Juli im Gut Pronstorf im Rahmen des "Schleswig-Holstein Musik Festival 2020"). Präsentation: Peter Kislinger

Mittwoch 19:30 Uhr Ö1

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Gerhard Hafner. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Emmanuelle Haïm; Kristian Bezuidenhout, Klavier; Katherine Watson, Sopran. Georg Friedrich Händel: a) Concerto grosso in G-Dur op. 6/1; b) Wassermusik-Suite Nr. 1 in F-Dur HWV 348 * Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur KV 488 * Jean-Philippe Rameau: Suite aus der Oper "Dardanus" (aufgenommen am 17. März 2017 im Herkulessaal der Münchner Residenz) Energiegeladen, lebendig, spontan - wenn Emmanuelle Haïm das Konzertpodium betritt, dann elektrisiert sie mit ihrer Begeisterung und Musikalität. Nicht umsonst lautet ihr Spitzname "Miss Dynamite". Die französische Dirigentin, Cembalistin und Organistin gilt als eine der führenden Interpretinnen barocker Musik und begeistert das Publikum weltweit mit ihrem im Jahr 2000 gegründeten Originalklangensemble "Le Concert d"Astrée". Als Spezialistin in puncto historischer Aufführungspraxis ist Emmanuelle Haïms Interpretationsansatz texttreu, aber nicht dogmatisch. Dank dieser Art des Musizierens wird sie nicht "nur" in der "Alte Musik"-Szene geschätzt, sondern konnte auch große internationale Symphonieorchester wie etwa die Wiener Philharmoniker, das New Yorker Philharmonic oder die Berliner Philharmoniker für sich gewinnen. Am 17. März 2017 stand Emmanuelle Haïm am Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Für diesen Auftritt hatte die Maestra zwei Werke ihres Lieblingskomponisten Georg Friedrich Händel mit im Gepäck: ein Concerto grosso und die erste Wassermusik-Suite. Außerdem setzte Emmanuelle Haim, die die Aufführung ganz stilgerecht vom Cembalo aus leitete, eine von ihr selbst erstellte Suite aus Jean-Philippe Rameaus "Dardanus" und das Klavierkonzert Nr. 23 von Wolfgang Amadeus Mozart auf das Programm. Als Solist war Kristian Bezuidenhout zu erleben.

Mittwoch 20:00 Uhr rbb Kultur

RBBKULTUR RADIOKONZERT

Stanislaw Skrowaczewski dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622 Martin Fröst, Bassettklarinette Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur Konzertaufnahme vom 15.12.2013 in der Philharmonie Berlin

Mittwoch 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Begegnungen mit der Pianistin Elisabeth Leonskaja (3/3) "Ich muss vor mir selbst bestehen" Über schwierige und schöne Konzertmomente Moderation: Cornelia de Reese Die Pianistin Elisabeth Leonskaja hätte nach einem Konzert am liebsten einen leeren ruhigen Raum ganz für sich allein. Der Beifall der Bewunderer sei eine Geste, aber für sie kein Grund zu spielen, zumal weltweit das Publikum verschiedene Angewohnheiten habe. Sie möchte nach einem Auftritt mit sich selbst zufrieden sein. Im Gespräch berichtet sie von den schwierigen und den schönen Momenten im Konzert und von dem Umgang mit unterschiedlichen Flügeln. Selbst wenn ein Instrument ihr nicht entgegenkomme, spiele sie, denn "nur die Musik ist wichtig. Und ich bin dann glücklich, wenn ich das Gefühl habe, dass der kostbare Moment, die Musik, das Publikum erreicht hat."

Mittwoch 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Roger Norringtons Beethoven Beethoven 2020 Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Leitung: Roger Norrington Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Historische Aufführungspraxis mit einem modernen Sinfonieorchesterapparat - das war 1998 das große Ziel, als Sir Roger Norrington sein Amt als Chefdirigent beim Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR antrat. Auch die Gesamteinspielung der Beethoven-Sinfonien war ein Meilenstein auf diesem Weg. Im Rahmen des Europäischen Musikfestes 2002 gab der britische Dirigent Konzerteinführungen zu Beethovens Sinfonien vor dem Publikum mit ausgewählten Musikbeispielen. Im Abendkonzert erklingen die Sinfonien Nr. 1 und 2 unter Norringtons Leitung mit den jeweils vorangestellten Erläuterungen.

Mittwoch 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

LIVE Winterreise Peter Schöne, Bariton Christoph Schnackerts, Klavier Franz Schubert "Winterreise", Liederzyklus Direktübertragung aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken

Mittwoch 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Ulrike Froleyks WDR 3 Kammerkonzert in NRW Lyrischer Salon: Die Sopranistin Sheva Tehoval und der Pianist Christoph Schnackertz zelebrieren die Kunst des Liederabends. Was genau macht eigentlich ein Kunstlied so glänzend? Zunächst einmal verbindet es große Dichtung mit großer Musik. Viele Lieder wurden von den besten Zeilen inspiriert, die je geschrieben worden sind, und man findet in ihnen einige der schönsten klassischen Melodien. Dazu kann man hervorragende Sänger und fantastische Pianisten aus nächster Nähe beobachten, wie zum Beispiel Sheva Tehoval und Christoph Schnackertz. Sie zeigen die romantische Seite des Kunstliedes, die sich von der großen bis zur verschmähten Liebe bewegt und von absoluter Euphorie bis in die tiefste Verzweiflung führt. Von Goethe bis Cocteau haben große Literaten hervorragende Komponisten inspiriert und die laden die belgische Sopranistin zu einem musikalischen Tanz mit ihrem deutschen Klavierbegleiter ein, der sich von hingebungsvoll-erwartender bis zu schmerzlich-existenzieller Resonanz bewegt. Claude Debussy: Proses lyriques Edvard Grieg: 6 Lieder für eine Singstimme mit Pianoforte-Begleitung, op. 48 Richard Strauss: Mädchenblumen, op. 22 Robert Schumann: Auswahl aus "Mignon-Lieder", op. 98a Francis Poulenc: Deux poèmes de Louis Aragon / La Dame de Monte-Carlo, Monologue pour soprano et piano, Poème de Jean Cocteau Sheva Tehoval, Sopran; Christoph Schnackertz, Klavier Aufnahme aus dem Schloss Herten

Mittwoch 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert des Münchner Rundfunkorchesters

Paradisi gloria Chor des Bayerischen Rundfunks Leitung: Ivan Repusic Solist: Stanko Madic, Violine Arvo Pärt: "Silouan"s Song"; Peteris Vasks: "Fernes Licht"; Arvo Pärt: "Stabat mater" "Fernes Licht": unter diesem Motto startet die seit 2000 bestehende Konzertreihe "Paradisi Gloria" des Münchner Rundfunkorchesters in die neue Saison 2020/21. Im Mittelpunkt steht dabei ein Komponist, der im September dieses Jahres seinen 85. Geburtstag feiern durfte: Arvo Pärt. Seine Verbindung zum Bayerischen Rundfunk nahm 1982 mit der Uraufführung von "Passio" ihren Anfang. Seitdem führen die BR-Klangkörper die von meditativer Grundhaltung geprägten, vielschichtigen Werke des estnischen Komponisten regelmäßig auf. Pärts "Stabat mater", das Hauptstück dieses "Paradisi Gloria"-Konzerts, entstand 1985 zum Gedenken an Alban Berg, den großen Wegbereiter der Moderne. Gleich einem "Lied ohne Worte" liegen dem rein instrumentalen "Silouan"s Song" von 1991 Verse des russischen Mönchs und orthodoxen Mystikers Siluan von Athos zugrunde: "Meine Seele sehnt sich nach dem Herrn und unter Tränen suche ich Ihn". Titelgebendes Stück des Abends aber ist Peteris Vasks (*1946) Violinkonzert "Fernes Licht" von 1996/97, das vielfach Anklänge an die lettische Volksmusik aufweist. Das Violinsolo in diesem Werk spielt gestaltet Stanko Madic, Erster Konzertmeister im Münchner Rundfunkorchester. Ebenfalls mit von der Partie in Pärts "Stabat Mater" ist der Chor des Bayerischen Rundfunks. Die musikalische Leitung hat Ivan Repusic.

Mittwoch 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Marc Broussard (1/2) Der Musiker aus Louisiana macht Bayou Soul, also eine Mischung aus Funk, Blues, R Rock und Pop - und das vermischt er mit Southern Roots aus Louisiana. Sozial aktiv ist er auch, so hat er beispielsweise 2005 einen Fond für die Opfer des Hurrikans "Katrina" gegründet. Wir haben für Sie das Konzert von Marc Broussard vom 13. Juni 2018, als er im Downtown Bluesclub aufgetreten ist.

Mittwoch 21:00 Uhr SRF 2 Kultur

Neue Musik im Konzert

Die beiden Seiten von Wolfgang Rihm - hier kommen sie zusammen: Da ist die wilde, vorwärtsstürmende in den «Jagden und Formen», und da ist die grübelnde, nach innen gerichtete im neuen «Stabat Mater» für die Bratschistin Tabea Zimmermann und den Bariton Christian Gerhaher.

Mittwoch 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Marc Broussard (2/2) und Rag"n"Bone Man Im Englischen ist das der Begriff für einen Schrottsammler, in der Musik verbirgt sich dahinter der Londoner Rory Graham. Er vermischt Hip-Hop mit Soul, Blues und Funk, und spätestens mit dem Album "Human" und dem gleichnamigen Hit ist ihm der große Durchbruch gelungen. Auch seine Live-Shows sind beeindruckend - das hat er 2015 beim Reeperbahn Festival bewiesen. Wir haben für Sie das Konzert von Rag"n"Bone Man bei Europas größtem Clubfestival.

Mittwoch 22:05 Uhr Deutschlandfunk

Spielweisen

Auswärtsspiel - Konzerte aus Europa Festival Hortus magicus 2019 Werke von Pietro Andrea Ziani Societas Incognitorum Leitung: Eduard Tomastík Aufnahme vom 8.9.2019 in der Kirche St. Johannes der Täufer in KromeríE, Tschechien Am Mikrofon: Klaus Gehrke Von Venedig nach Wien und wieder zurück: Die Lagunenstadt und die Donaumetropole waren die beiden wichtigsten Stationen im Leben des italienischen Komponisten Pietro Andrea Ziani. 1616 in Venedig geboren, machte Ziani sich zunächst als Organist einen Namen. Später feierte man ihn in Wien als Opernkomponisten. Beim 2015 gegründeten Alte-Musik-Festival "Hortus Magicus" im tschechischen Kremsier stand im vergangenen Jahr unter anderem der Kirchen- und Kammermusiker Ziani im Fokus. Das Vokal- und Instrumentalensemble Societas Incognitorum stellte in der hochbarocken Kirche St. Johannes der Täufer unter anderem eine seiner Messen sowie zwei Sonaten a quattro vor.

Mittwoch 23:03 Uhr SWR2

SWR2 JetztMusik

Donaueschinger Musiktage 2020 Ensemble Musikfabrik Daphne Sandoval (Fagott) Diedrich Diederichsen & Theresa Beyer (Musikwissenschaftler) Leitung: Mariano Chiacchiarini Carola Bauckholt: Implicit Knowledge für Ensemble (2019/2020) UA Peter Ablinger: Concerto für Fagott, zwei Musikwissenschaftler*innen und Ensemble (2020) UA Ein ungewöhnliches Szenario: Zwei Musikwissenschaftler*innen diskutieren live auf der Bühne über Neue Musik, während das Ensemble dazu Vivaldi-Paraphrasen formuliert. Diese diskursive Form des Hörens von und des Sprechens über Musik hat Peter Ablinger entworfen und wird von Theresa Beyer, Diedrich Diederichsen und dem Ensemble Musikfabrik umgesetzt. Ergänzt ist das Programm um eine mimetische Arbeit von Carola Bauckholt. Die Aufführung wurde aufgrund der Absage der Donaueschinger Musiktage kurzfristig in die Kölner Philharmonie verlegt.

Mittwoch 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Jazz aus Nürnberg: Live-Mitschnitte Das Pablo Held Trio beim NUEJAZZ Digital-Festival in Nürnberg Mit Pablo Held (Piano), Robert Landfermann (Bass) und Jonas Burgwinkel (Drums) Aufnahme vom 13. November 2020 Moderation und Auswahl: Beate Sampson

Dienstag Donnerstag

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